Freitag, 19. April 2013

Kleine Kinder kleine Sorgen.....

Man, was für eine Woche.....
Meinen Ältesten habe ich am Montag ins Krankenhaus gebracht, weil sein Fieber seit einer Woche nicht runtergehen wollte. Einweisung vom Hausarzt.
Dort dann diverse Test und schlechte Ergebnisse. Und die Sorgen wurden immer größer....
Immerhin wissen wir jetzt, was es ist.

Was mir aber wieder mal aufgefallen ist, als Eltern gibt man seine Gedanken und Sorgen um die Kinder nicht ab, wenn sie volljährig werden. Das wird wahrscheinlich mein Leben lang so weiter gehen....
Und dann höre ich wieder den Spruch: "Deine sind doch aus dem Gröbsten raus!"

Kommentare:

  1. Vielleicht gibt man seine Gedanken und Sorgen nicht 100% ab wenn Kinder volljährig werden, aber ich glaube wenn die Kinder erstmal aus dem Haus sind, gibt's große Unterschiede. Mancher telefoniert täglich mit den Eltern und läßt sich mindestens 1 x die Woche (oder häufiger) bei ihnen sehen, andere (wie ich) telefoniere meist nur noch 1 x die Woche mit daheim und sehe meine Eltern nur alle 6-8 Wochen persönlich. Aber ich bin auch schon ein bisschen über "Volljährig" hinaus ;-).

    LG
    Michael

    P.S.: Wünsche deinem Jüngsten gute Besserung.

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  2. Lieber Michael,

    es ist sicher eine Frage der Sichtweise: als Tochter habe ich es natürlich auch anders gesehen und mich gefragt, warum meine Mutter sich über manche Entscheidungen, die ich getroffen habe, gewundert hat.
    Heute verstehe ich ihre Einwände, Fragen und Sorgen. Allerdings bin ich auch froh, dass sie mich hat machen lassen und dann für mich da war, wenn ich vor die Wand gerannt bin.
    Ich hoffe, dass ich meine "Großen" genauso los lassen kann!

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  3. Nein, aus eigener Erfahrung kann ich sagen, ich gab und gebe meine Sorgen um meine volljährigen und erwachsenen Kinder nicht ab, aber es ist doch anders wenn sie für sich selbst Verantwortung übernehmen. Denn einen kann ich dabei besser, den anderen weniger gut (los)lassen, den Jüngsten - mal sehen. Dessen 18. Geburtstag steht vor der Tür. Und ja, ich habe schon oft das Gefühl, aus dem Gröbsten raus zu sein. Nicht unbedingt aus den Sorgen, aber eben aus der Verantwortung, die sie ja jetzt selber tragen. Lieben Gruß und alles Gute für den Sohn, Christine

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