Samstag, 2. April 2011

Vorwehen

Quelle: pixelio.de
Gegen Ende der Schwangerschaft bereitet sich Dein Körper auf die bevorstehende Geburt vor. Das bemerkst Du besonders daran, dass deine Gebärmutter mit ihren Übungen beginnt. Dazu zieht sich die Muskulatur in unregelmäßigen Absatänden zusammen. Die Schwangere merkt es daran, dass ihr Bauch für kurze Zeit hart wird.

Woran merke ich denn nun, ob ich Vorwehen oder Geburtswehen habe?
Ganz platt gesagt: Hör auf Deinen Bauch! Du wirst es wissen, wenn die Geburt losgeht. Geburtswehen fühlen sich anders an, sie werden regelmäßiger und häufiger.

Wie gehe ich mit den Vorwehen um?
Nimm sie als gute Gelegenheit deinen Atem zu trainieren. Schließ einfach mal die Augen und leg deine Hand auf deinen Bauch. Dann stell dir vor, wie es deinem Kind jetzt geht. Es erlebt ja auch das Zusammenziehen der Gebärmutter. Atme erstmal ganz in Ruhe aus. Dann lass das Einatmen kommen und schick Deinem Kleinen eine Extraportion Sauerstoff! Atme ruhig weiter bis Du merkst, dass der Bauch wieder weich wird. Noch einmal einen Extraseufzer, weil es vorbei ist!
Nutze diese Gelegenheiten um auch für dich kürzer zu treten. Es ist nicht mehr lange bis zur Geburt und manchmal erinnert Dich Dein Körper auch daran, dass Du nicht mehr so schnell machen kannst wie vor der Schwangerschaft.
Und zu guter letzt: Sie die Sache positiv! Alles was Deine Gebärmutter jetzt schon leistet, braucht sie während der Geburt nicht mehr tun.


Wann vielleicht doch zu Arzt oder Hebamme?
Sobald Du Dich unsicher fühlst, hol Dir Rat von Fachleuten! Lieber einmal zu viel fragen!

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