Donnerstag, 20. Januar 2011

Nicht ohne meine Familie

Heute habe ich einen Artikel über eine Hebamme in Zürich gelesen, deren 6jährige Tochter sie zu Hausbesuchen begleitet. Dieses kleine Mädchen weiß natürlich auch schon, was sie später werden möchte.

Auch meine Familie bekommt natürlich viel mit von meiner Leidenschaft. Sie wissen was der Beckenboden ist, kennen das Hormon Oxytocin und wissen wie sehr ich mich dafür einsetze, dass Frauen selbstbewusst gebären.

Letzte Tage hat meine Tochter sich mit mir den Film "Das Fremde in mir" angeschaut. Sie ist ja mittlerweile schon "groß" und irgendwann ist auch sie eine Wöchnerin. Hoffentlich erinnert sie sich dann an diesen Film und achtet auf sich!

Heute haben wir gemeinsam "Das Apfelbäumchen" von Reinhard May gehört. Wie wunderbar! Und dann überlege ich, dass es doch erst gestern war, dass ich diese großen Kinder auf meinem Bauch liegen hatte... Mit großen Augen und diesem unnachahmlichen Geruch nach Geburt im Haar!

Wenn mich die Wehmut dann fast einholt und ich traurig bin, dass ich keine Kinder mehr bekommen kann, dann denke ich daran, dass ich irgendwann bestimmt, ganz bestimmt Oma werde. Denn eines weiß ich: die Liebe zu Kindern und zu Familie habe ich meinen Kindern schon weitergeben können!

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